Archiv für die Kategorie 'Brot & Butter'

Braucht der Fotograf heute ein zweites Standbein?

7. November 2011

Bei mir häufen sich die Anfragen und Resümees von Fotografinnen und Fotografen, in denen von einem “zweiten Standbein” zu lesen ist. Lassen wir einmal die grundlegende Frage, ob man heute mit der Fotografie alleine nicht mehr ausreichend verdienen kann, außen vor. Ob und wie viel man verdienen kann, hängt von jedem Einzelnen ab und unterscheidet [...]

Fotos selbst drucken oder ausbelichten lassen?

29. September 2011

Der unschlagbare Vorteil des selbstangefertigten Fine Art Prints liegt schlicht in der unmittelbaren Verfügbarkeit. Vor allem seit es für das heimische Druckvergnügen Papiere mit barytierten Oberflächen gibt, trauert man der Arbeit in der Dunkelkammer nicht mehr nach. Für Fotografierende, die sich am malerischen Effekt erfreuen, ist der Tintenstrahldruck auf besonderen, oft strukturierten Papieroberflächen attraktiv. Überhaupt [...]

Woran erkennt man einen guten Werbefotografen?

23. Mai 2011

Mit “gut” meine ich – ausnahmsweise – speziell die handwerklich-technischen Fähigkeiten und zwar im kommerziellen Bereich, also dort, wo Fotos geplant und mit bisweilen großem Team inszeniert werden und die Fotografen vierstellige Tagessätze berechnen. In den so genannten Hochglanzmagazinen wie in Anzeigen sehe ich in letzter Zeit vermehrt Aufnahmen, die handwerklich unter aller Würde sind. [...]

Fotos präsentieren mit Mühe

7. Mai 2011

ADC-Kongress in Frankfurt am Main, Freitag 6. Mai 2011: Von 14 Uhr bis 14:30 soll der so genannte “Fotoblock” stattfinden. Unter dem viel versprechenden Titel “Ein Treffen mit Fremden” sollen Andreas Mühe und Daniel Stier über “die perfekte Inszenierung vor der Kamera” sprechen – potenziell vor Werbern, Artbuyern, Kreativen oder solchen, die es werden wollen. [...]

Erschütterungen im Traum vom Fotografenberuf

18. März 2011

Fotografen und andere kreative Freiberufler müssen für Veränderungen, wie jener durch das Internet, in der wir uns gerade befinden, besonders sensibel sein. Sie sind einerseits in ihrer Existenz direkt davon betroffen, und sollten andererseits solche gesellschaftlichen Veränderungen visuell umsetzen oder dokumentieren. Gerade vor dem Hintergrund der derzeitigen globalen Erschütterungen fällt mir auf, wie von Illusionen [...]

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