Die Kamera erlaubt uns, in das Leben anderer Menschen einzutauchen und Erfahrungen in einer sozialen Umgebung zu machen, die nicht die eigene ist. Diese Erfahrungen mitzuteilen jenseits der sensationellen Dramaturgie wie sie von einschlägigen Fernsehsendern betrieben wird, gelingt der jungen, aus München stammenden Fotografin Louisa Marie Summer. Mehr als zwei Jahre begleitete die Fotografin eine ...
Der in Korea lebende, auf Fotofeinkost bereits vorgestellte Fotograf und Filmer Nils Clauss hat gerade einen neuen Film fertiggestellt. Der dokumentiert im Auftrag des Goethe-Instituts den Besuch des Münchener Kammerorchesters an einer Musikhochschule in Pyongyang, Nordkorea. Die darin enthaltende Weihnachtsbotschaft lautet, das Gemeinsame zu sehen und nicht nur die Gegensätze. Eine ganz wunderbar gelungene Dokumentation mit schönen Lichtstimmungen.
“Augmented Reality” ist der Begriff, den wir alle gerade neu buchstabieren lernen. Die “erweiterte Realität” schlägt uns aus Fotomagazinen ebenso entgegen wie aus Shoppingseiten. Nicht kommerzielle Anwendungen gibt es ebenfalls, und die sind zum Teil durchaus spannend. So hat das Museum of London eine App herausgegeben, die beim Spaziergang durch die Stadt historische Bilder via ...
Manchmal sieht man, ohne danach zu suchen, die Arbeiten eines Fotografen und ist spontan interessiert. So ging es mir mit René Zieger, der gerade mit seiner Arbeit über den Braunkohleabbau in Ostdeutschland, “Retired Soil”, auf einer relativ neuen Plattform für spannende dokumentarische Fotoprojekte präsentiert wird. Sie heißt sinngerweise Emerge (mit einem Accent an einer Stelle, ...
Junge Fotografie aus Bremen und Fotoklassiker zum Aufessen von Anja Engelke: Kill Your Darlings. Ein Fotofeinkost-Beitrag zum Katalog und zur Ausstellung der Bialobrezeski-Studenten..
Fotos von einem Verbindungstudenten über eine studentische Verbindung. Serhiy Voloshyn hat gerade sein Soziologiestudium abgeschlossen, lebt und fotografiert in Berlin. Für ihn ist Fotografie Teil seines Lebens und unverzichtbares Ausdrucksmittel.
In ihrer Schlichtheit wirklich ergreifend schön sind die Sammeltassenmotive von Stefan Bausewein. Das Überzeugende an den Still lifes ist, dass hier ein ganz neuer Blick auf ein eher belächeltes Objekt ermöglicht wird. Durch die Draufsicht transformiert Bausewein in dieser freien Arbeit das Omi-Porzellan zum hippen Mandala. Jedes Motiv, einzeln betrachtet, saugt den Blick in den ...