Centro de la Imagen Mexiko City

Mit Lateinamerika, speziell Mexiko, verbindet sich eine große fotografische Tradition. Mir fallen vor allem Fotografinnen ein wie die historischen Tina Modotti, Lola Álvarez Bravo oder die zeitgenössischen Klassiker Graciela Iturbide und Flor Garduño, die in einem meiner Bücher vertreten sind. Nun war ich endlich in Mexiko City und dort auch im Centro de la Imagen. Wie schon im letzten Beitrag berichtet, lief gerade die Biennale der Fotografie.

Hier möchte ich Sie einfach mitnehmen und Ihnen einen Eindruck vermitteln, wie es dort aussieht.

Fassade Centro de la Imagen

Plaza de la Ciudadela im Centro Histórico von Mexiko City. Der Gebäudekomplex vom Anfang des 18. Jahrhunderts beherbergte einst die erste Tabakfabrik, Real Fábrica de Tabaco de la Nueva España. „Zitadelle“ wurde das Gebäude genannt, weil es so militärisch wirkte. Nach einer ziemlich wechselvollen Geschichte zog hier 1994 das Zentrum für Fotografie ein.

Eingangssituation Centro Imagen

Von der Metrostation Balderas geht man eine Art Flohmarkt entlang. Der Eingang ist dieses schmale Gittertor zwischen den Ständen.

Hof Centro Imagen

Der historische Eingangsbereich hat mich an Südfrankreich erinnert.

Entree Centro Imagen

Entree: Blick aus dem modernen Inneren auf den historischen Innenhof.

Innen Centro Imagen

Der Gang führt an den Ausstellungsräumen vorbei. Es wirkt an dieser Stelle durch die Rampe etwas drückend.

Plan Centro Imagen

Hier erkennt man die (im Übrigen edel gemachte) Rampenkonstruktion, die eine obere Ebene begehbar macht.

Blick von der Rampe auf einen der Ausstellungsräume. Zu sehen ist an der Rückwand die Arbeit „26 Used to be Gasoline Stations in Mexico“ von Diego Berruecos.

Überraschendes kleines Atrium, auf das man beim Rundgang stößt.

Der Eintritt in das Centro de la Imagen ist frei. Aktuelle Infos auf der Homepage des Zentrums.

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