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	<title>Kommentare zu: Was bringt eine Portfolio-Review?</title>
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	<description>Dr. Martina Mettner&#039;s</description>
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		<title>Von: Moon</title>
		<link>http://www.fotofeinkost.de/portfolio-review/comment-page-1/#comment-525</link>
		<dc:creator>Moon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:22:48 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Erfahrungen bei solchen Reviews waren bisher positiv. Allerdings, stimmt es, dass man nicht zu viel erwarten sollte. In meinem Fall folgten Einladungen zu namenhaften Redaktionen in Hamburg und eine Publikation in einem prof. Fachmagazin. Konkrete Jobs, die bei einem Reviewing zustande kamen, keine. Ein Reviewing ist aber sehr gut, um zu lernen mit Kritik umzugehen und um zu überprüfen, ob man wirklich hinter seiner Arbeit steht. Mir persönlich geben solche Spiegelungen viel, weil ich mich verbessern möchte und da ist es wichtig zu wissen, ob beispielsweise ein Konzept aufgeht oder nicht und was man anders machen könnte, man bekommt auch eine Ahnung wo man mit seiner Bildsprache aktuell steht. Allerdings habe ich durch den Austausch mit anderen Fotografen einen Verdacht, dass diese Reviewings, für die zum Teil horrende Preise verlangt werden,tatsächlich nur zu einem Branchen-internen Happening mutieren, wo der Fotograf und seine Arbeit an sich zweitrangig sind... das &quot;dabei sein ist alles&quot; bekommt da eine ganz andere Bedeutung. Mich würde interessieren, ob es bei Reviews im Ausland anders zugeht... .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Erfahrungen bei solchen Reviews waren bisher positiv. Allerdings, stimmt es, dass man nicht zu viel erwarten sollte. In meinem Fall folgten Einladungen zu namenhaften Redaktionen in Hamburg und eine Publikation in einem prof. Fachmagazin. Konkrete Jobs, die bei einem Reviewing zustande kamen, keine. Ein Reviewing ist aber sehr gut, um zu lernen mit Kritik umzugehen und um zu überprüfen, ob man wirklich hinter seiner Arbeit steht. Mir persönlich geben solche Spiegelungen viel, weil ich mich verbessern möchte und da ist es wichtig zu wissen, ob beispielsweise ein Konzept aufgeht oder nicht und was man anders machen könnte, man bekommt auch eine Ahnung wo man mit seiner Bildsprache aktuell steht. Allerdings habe ich durch den Austausch mit anderen Fotografen einen Verdacht, dass diese Reviewings, für die zum Teil horrende Preise verlangt werden,tatsächlich nur zu einem Branchen-internen Happening mutieren, wo der Fotograf und seine Arbeit an sich zweitrangig sind&#8230; das &#8220;dabei sein ist alles&#8221; bekommt da eine ganz andere Bedeutung. Mich würde interessieren, ob es bei Reviews im Ausland anders zugeht&#8230; .</p>
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		<title>Von: Sören</title>
		<link>http://www.fotofeinkost.de/portfolio-review/comment-page-1/#comment-524</link>
		<dc:creator>Sören</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:49:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die ersten zwei Zeilen bringen es herrlich auf den Punkt, der dritte Satz mich herzlich zum Lachen. Es drängt sich v.a. dem unerfahrenen Fotografen bei Portfolio-Reviews schnell der Gedanke auf, es allen Recht machen zu müssen. Meiner Meinung nach ist dies das mit größte Hindernis, ambitionierter Fotograf zu sein (und zu bleiben).
Nichtsdestotrotz darf man nicht vergessen, dass Reviewer, ähnlich wie z.B. Literaturkritiker, i.A. nur eine Einzelmeinung vertreten - sei diese nun kompetent oder nicht. Dem respektenvollen Umgang sollte das keinen Abbruch tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten zwei Zeilen bringen es herrlich auf den Punkt, der dritte Satz mich herzlich zum Lachen. Es drängt sich v.a. dem unerfahrenen Fotografen bei Portfolio-Reviews schnell der Gedanke auf, es allen Recht machen zu müssen. Meiner Meinung nach ist dies das mit größte Hindernis, ambitionierter Fotograf zu sein (und zu bleiben).<br />
Nichtsdestotrotz darf man nicht vergessen, dass Reviewer, ähnlich wie z.B. Literaturkritiker, i.A. nur eine Einzelmeinung vertreten &#8211; sei diese nun kompetent oder nicht. Dem respektenvollen Umgang sollte das keinen Abbruch tun.</p>
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