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	<title>Kommentare zu: Wie Fotografen mit Absagen umgehen sollten</title>
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	<description>Dr. Martina Mettner&#039;s</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 11:01:33 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Boris</title>
		<link>http://www.fotofeinkost.de/wie-fotografen-mit-absagen-umgehen-sollten/comment-page-1/#comment-342</link>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:48:12 +0000</pubDate>
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		<description>Richtig! Immer positiv denken und eingestellt bleiben. Wenn man nett in Erinnerung bleibt, dann wird sich ein möglicher Auftraggeber auch wieder melden und er wird nicht grimmig sein wenn man sich selbst mal wieder bei ihm meldet.

Groll und Lästereien helfen niemandem. Der mögliche Auftraggeber fühlt sich höchstens angegriffen oder womöglich in einer Meinung bestätigt und man selbst bekommt den Auftrag deshalb ja auch nicht.

Eine Absage sollte man also nicht als persönlichen Angriff auffassen. Auch eine Absage ist eine Form des Dialogs und als solcher ja positiv zu bewerten. Man ist im Gespräch geblieben.
Viel schlimmer finde ich, wenn ich ein Angebot machen soll und dann nie wieder etwas davon höre. Aber auch das kann man positiv sehen: Wenn sich jemand nicht mal mit einem Wort auf ein Angebot meldet, wie sähe es dann wohl mit der Zahlungsbereitschaft oder generellen Zusammenarbeit was Absprachen angeht aus? So schrillen bei mir die Alarmglocken und ich nehme meinerseits eine Einschätzung vor :) ...aber bleibe stets offen und höflich.

Ein Lächeln öffnet viele Türen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig! Immer positiv denken und eingestellt bleiben. Wenn man nett in Erinnerung bleibt, dann wird sich ein möglicher Auftraggeber auch wieder melden und er wird nicht grimmig sein wenn man sich selbst mal wieder bei ihm meldet.</p>
<p>Groll und Lästereien helfen niemandem. Der mögliche Auftraggeber fühlt sich höchstens angegriffen oder womöglich in einer Meinung bestätigt und man selbst bekommt den Auftrag deshalb ja auch nicht.</p>
<p>Eine Absage sollte man also nicht als persönlichen Angriff auffassen. Auch eine Absage ist eine Form des Dialogs und als solcher ja positiv zu bewerten. Man ist im Gespräch geblieben.<br />
Viel schlimmer finde ich, wenn ich ein Angebot machen soll und dann nie wieder etwas davon höre. Aber auch das kann man positiv sehen: Wenn sich jemand nicht mal mit einem Wort auf ein Angebot meldet, wie sähe es dann wohl mit der Zahlungsbereitschaft oder generellen Zusammenarbeit was Absprachen angeht aus? So schrillen bei mir die Alarmglocken und ich nehme meinerseits eine Einschätzung vor :) &#8230;aber bleibe stets offen und höflich.</p>
<p>Ein Lächeln öffnet viele Türen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael (R.)</title>
		<link>http://www.fotofeinkost.de/wie-fotografen-mit-absagen-umgehen-sollten/comment-page-1/#comment-341</link>
		<dc:creator>Michael (R.)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:53:57 +0000</pubDate>
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		<description>gnade und ungnade - angst machen sie beide
ein großes übel wie das selbst wird hochgeschätzt
warum sage ich: gnade und ungnade - angst machen sie beide?
gnade gilt dem tieferstehenden
ängstlich empfängt er sie
mit angst verliert er sie
so sage ich: gnade und ungnade - angst machen sie beide
und warum sage ich: ein großes übel wie das selbst wird
hochgeschätzt?
befallen werde ich von großen übeln
weil ich ein selbst besitze
wäre ich frei vom selbst
welches übel gäbe es für mich?
laotse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gnade und ungnade &#8211; angst machen sie beide<br />
ein großes übel wie das selbst wird hochgeschätzt<br />
warum sage ich: gnade und ungnade &#8211; angst machen sie beide?<br />
gnade gilt dem tieferstehenden<br />
ängstlich empfängt er sie<br />
mit angst verliert er sie<br />
so sage ich: gnade und ungnade &#8211; angst machen sie beide<br />
und warum sage ich: ein großes übel wie das selbst wird<br />
hochgeschätzt?<br />
befallen werde ich von großen übeln<br />
weil ich ein selbst besitze<br />
wäre ich frei vom selbst<br />
welches übel gäbe es für mich?<br />
laotse</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Absage bekommen. Und jetzt? &#124; Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel</title>
		<link>http://www.fotofeinkost.de/wie-fotografen-mit-absagen-umgehen-sollten/comment-page-1/#comment-339</link>
		<dc:creator>Absage bekommen. Und jetzt? &#124; Digitale Fotografie Lernen - KWERFELDEIN - Martin Gommel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 19:22:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ich empfehle, bei Martina den kompletten Artikel (keine Sorge, ist nicht zu lange) zu lesen:  Wie Fotografen mit Absagen umgehen sollten.  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich empfehle, bei Martina den kompletten Artikel (keine Sorge, ist nicht zu lange) zu lesen:  Wie Fotografen mit Absagen umgehen sollten.  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Karsten Socher</title>
		<link>http://www.fotofeinkost.de/wie-fotografen-mit-absagen-umgehen-sollten/comment-page-1/#comment-338</link>
		<dc:creator>Karsten Socher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:46:26 +0000</pubDate>
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		<description>@Bastian: Glück, wenn der Kunde diesen Grund nennt. Ich versuche es auch immer zu erfahren, aber 95% der Kunden geben es nicht preis. Dabei will man sich ja mit dieser Auskunft im Sinne des Kunden verbessern. Manchmal habe ich den Eindruck, die finden es unangenehm, wenn man diese Frage stellt. Interessanter finde ich dann die Rückmeldungen der Kunden nach dem Motto &quot;Wir wollen Sie haben, die Qualität und der Still gefällt uns. Der andere Fotograf bietet das nicht, ist aber günstiger, kostet nur die Hälfte von Ihnen. Können Sie uns diesen Preis auch anbieten?&quot;

Schlimmer ist es manchmal, wenn sich mehrere Fotografen um einen Job bewerben und hinterrücks über den anderen herziehen, damit er den Auftrag nicht bekommt. Schon alles erlebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bastian: Glück, wenn der Kunde diesen Grund nennt. Ich versuche es auch immer zu erfahren, aber 95% der Kunden geben es nicht preis. Dabei will man sich ja mit dieser Auskunft im Sinne des Kunden verbessern. Manchmal habe ich den Eindruck, die finden es unangenehm, wenn man diese Frage stellt. Interessanter finde ich dann die Rückmeldungen der Kunden nach dem Motto &#8220;Wir wollen Sie haben, die Qualität und der Still gefällt uns. Der andere Fotograf bietet das nicht, ist aber günstiger, kostet nur die Hälfte von Ihnen. Können Sie uns diesen Preis auch anbieten?&#8221;</p>
<p>Schlimmer ist es manchmal, wenn sich mehrere Fotografen um einen Job bewerben und hinterrücks über den anderen herziehen, damit er den Auftrag nicht bekommt. Schon alles erlebt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bastian</title>
		<link>http://www.fotofeinkost.de/wie-fotografen-mit-absagen-umgehen-sollten/comment-page-1/#comment-335</link>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:44:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fotofeinkost.de/?p=1381#comment-335</guid>
		<description>Ich versuche immer den Grund für die Absage genannt zu bekommen.
Meistens reicht die Zuspitzung auf Budget, Stil oder Qualität. Kunden sind da meist auch sehr ehrlich und oft bekomme ich sogar gesagt, wenn es um Budget geht, wie viel billiger der Mitbewerber war.

Zu teuer sein kann ich ohne Probleme verschmerzen. Stil auch. Qualität habe ich zwar noch nie zu hören bekommen, wäre dann aber ein wichtiger Anreiz für mich, schleunigst besser zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche immer den Grund für die Absage genannt zu bekommen.<br />
Meistens reicht die Zuspitzung auf Budget, Stil oder Qualität. Kunden sind da meist auch sehr ehrlich und oft bekomme ich sogar gesagt, wenn es um Budget geht, wie viel billiger der Mitbewerber war.</p>
<p>Zu teuer sein kann ich ohne Probleme verschmerzen. Stil auch. Qualität habe ich zwar noch nie zu hören bekommen, wäre dann aber ein wichtiger Anreiz für mich, schleunigst besser zu werden.</p>
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